Medikament

Plazomicin noninferior zu meropenem für komplizierte UTI

(HealthDay)—Plazomicin ist noninferior zu meropenem bei Patienten mit komplizierten Harnwegsinfektionen (UTIs), laut einer Studie, und ein research letter veröffentlicht im Feb. 21 Ausgabe des New England Journal of Medicine.

Florian M. E. Wagenlehner, M. D., von der Justus-Liebig-Universität in Giessen, Deutschland, und Kollegen zufällig zugewiesen 609 Patienten mit komplizierten Harnwegsinfektionen, einschließlich der akuten pyelonephritis, intravenöse plazomicin oder meropenem bei insgesamt sieben bis 10 Tagen der Behandlung. Die Forscher fanden heraus, dass in Bezug auf das primäre Wirksamkeits-Endpunkt (composite-Heilung, einschließlich der klinischen Heilung und der mikrobiellen Beseitigung), plazomicin war noninferior zu meropenem. Composite-Heilung wurde beobachtet 88.0 und 91,4 Prozent der Patienten in der plazomicin und meropenem Gruppen, jeweils am 5. Tag. Bei der test-of-cure-Besuch (15 bis 19 Tage nach Therapie-Einleitung), 81.7 und 70,1 Prozent der Patienten, beziehungsweise, hatte zusammengesetzten Heilmittel.

In einem ähnlichen, research letter, James A. McKinnell, M. D., von der Los Angeles Biomedical Research Institute, und Kollegen zufällig zugewiesen Patienten mit Blutstrom-Infektion oder im Krankenhaus erworbene oder ventilator-assoziierten bakteriellen Pneumonie durch carbapenem-resistente Enterobacteriaceae-Infektionen zu plazomicin (18 Patienten) oder colistin (21 Patienten) kombiniert mit adjuvanter meropenem oder Tigecyclin. Wegen der langsamen Anmeldung, die die Studie vorzeitig abgebrochen wurde. Die Forscher fanden heraus, dass der primäre Endpunkt-Ereignis (Tod jedweder Ursache bei 28 Tagen oder klinisch signifikante Krankheit verbundenen Komplikationen) traten in 24 und 50 Prozent der Patienten, die plazomicin und colistin, beziehungsweise.

„Der Aufbau einer erfolgreichen Umfeld von antibakteriellen Medikamenten-Entwicklung erfordert weitere wissenschaftliche, Logistische und wirtschaftliche Themen behandelt werden, um die laufende Entwicklung zu erfüllen die Bedürfnisse der Patienten“, schreiben die Autoren von einem begleitenden editorial.